Trauma und Hochsensibilität im Alltag

Therapie für Vietnam-Veteranen

In den frühen 80ger Jahren entwickelte ein Team um Francine Shapiro in den USA eine Traumatherapie-Methode (emdr),  die traumatische Erinnerungen dadurch auflöste, dass man durch angeleitete Augenbewegungen die REM-Verarbeitung des Gehirns nutzte. Diese Methode wurde in Studien erfolgreich an Vietnam-Veteranen erprobt. Im Ergebnis war sie sehr viel erfolgreicher als alles, was in dieser Thematik vorher an Konzepten vorhanden war. Allerdings ist dieses Verfahren recht störanfällig. Die Verarbeitung emotional aufgeladener Erinnerungsinhalte im nächtlichen REM-Schlaf klappt nur bis zu einem bestimmten Erregungsniveau. Danach bricht die Verarbeitung spontan ab, weil unser Gehirn eine Hemmung hat, Sicherheitsroutinen wie Phobien oder Panikzustände auf diese Weise zu löschen. Daher werden wir von Alpträumen auch in der Regel eher geweckt, anstatt dass diese sich in den REM-Phasen entkoppeln und integrieren würden. So auch in der EMDR-Therapie. Immer wenn eine zu heftige Erinnerung aufgelöst werden soll, bricht die Irritation des Patienten die Verarbeitung ab und man ist gezwungen neu anzusetzen. Die Arbeit mit wachen REM-Phasen scheint etwas stabiler zu sein, als die nächtlichen REM-Phasen während des Schlafes. Auch hat die Anwesenheit des therapeutischen Anleiters sicher auch eine stabilisierende Wirkung auf den Patienten. Trotzdem bleibt das Verfahren ein Taumelkurs zwischen angeleiteter Verarbeitung und spontanen Verarbeitungsabbrüchen durch ein Überschreiten der Irritationsgrenze des Patienten. Veteranen sind nicht zimperlich. So haben sich viele von Ihnen durch das EMDR-Verfahren eine neue Lebensqualität erarbeitet. Andere Patienten jedoch, sind nicht so hart im „Nehmen“ und haben es viel schwerer in diesen Aufarbeitungsprozess durchzuhalten. Schon recht früh wurde dieses Problem erkannt, dass die Aufarbeitung von schweren Belastungen eine schwere Belastung darstellt. Techniken wie die „Bildschirmtechnik“ oder „der sichere Ort“ versuchen hier eine gefühlte Sicherheit zu vermitteln. Viele Patienten machen jedoch die Erfahrung, dass diese Suggestionen zusammenbrechen, wenn es in der Sitzung an schlimme Erfahrungen geht.

Der lange Weg zu einem schonenderen Verfahren

Ab 1993 lernte ich als Mitarbeiter in der klinischen Arbeitstherapie das EMDR-Verfahren kennen und verwendete es ohne Anleiter für mich allein zur Stressbewältigung. Mit den Jahren entwickelte ich so für mich ein paar hilfreiche Routinen, um die Belastung durch den Klinikalltag nicht so mit nach Hause bringen zu müssen.

Im Jahr 2000 wechselte ich in die Jugendhilfe und arbeitete bis August 2008 mit psychisch kranken Jugendlichen. In der Zeit war ich unter anderem Bezugsbetreuer für einen autistischen jungen Mann. Er sprach nie mehr als 1-2 Minuten mit Erwachsenen. Versuchte man, das Gespräch mit ihm länger auszudehnen, so verstummte er entweder ganz, oder er wurde aggressiv und lief in sein Zimmer oder nach draußen.

Durch Zufall fand ich heraus, dass er mit mir bis zu einer 3/4 Stunde sprechen konnte, wenn er dabei den Bildschirmschoner „Flowerbuckett“ von Windows 98 im Blick haben durfte. Dabei handelt es sich um eine bunte abstrakte Form, die ständig ihre Formen zwischen eckig und rund hin und her wechselt. Auf ihn hatte dies eine so deutliche Wirkung, dass seine phobische Abneigung gegen Erwachsene mit „Flowerbuckett“ als Hilfsmittel kein Problem mehr darstellte. Auf die Weise bewältigten wir sogar eine Hilfeplan-Konferenz, in der seine Anliegen besprochen und sein Hilfebedarf erörtert wurde. Er äußerte sich sogar selbst.

Synästhesie

Inzwischen interessierte es mich natürlich, was so besonderes an diesem Bildschirmschoner sein mochte, dass mein junger Freund in dieser Weise über seine Ängste hinweggehen konnte.

Die Lösung schien in einem Phänomen namens Synästhesie zu liegen. Je nach Quelle weisen 0,4 bis über 10 % der Bevölkerung die Besonderheit auf, dass einzelne benachbarte Reizverarbeitungszentren im Gehirn nicht sauber voneinander getrennt sind. Die von diesem Phänomen betroffenen Menschen haben quasi schattenhafte Nebenwahrnehmungen, die ihnen oft selbst nicht so bewusst sein müssen, weil sie sie lebenslang erleben und nicht erwarten, dass es bei anderen Menschen nicht so sein sollte. So haben die Betroffenen u.U. Farbeindrücke zu Zahlen oder Buchstaben. Farbige Muster entsprechend der jeweiligen Musik, die sie hören, Gerüche zum Charakter oder zur Stimmung ihres Gegenübers, u.s.w.

Synästhesie wird auch als „Verknüpfte Sinne“ bezeichnet. Das Thema ist allgemein nicht sonderlich bekannt, da wir eher über das sprechen WAS wir wahrnehmen, nicht aber darüber WIE wir es tun.

Es gibt nun zwei Folgen dieser Sonderdisposition von denen Synästhetiker häufig berichten. Auf der einen Seite sind Synästhetiker häufig vorsichtig in Bezug auf eine drohende Reizüberflutung und zählen tendenziell eher zu den zurückhaltenderen, sensibleren und feinsinnigeren Menschen. Auf der anderen Seite sind sie sich jedoch über das was sie wahrnehmen sehr viel sicherer als der Bevölkerungsdurchschnitt. Das lässt sich sogar in Studien nachweisen. Farb-Zahlen-Synästhetiker beispielsweise merken sich mehr und leichter Telefonnummern und sind überwiegend sehr gute Kopfrechner.

Ein Stressbewältigungsverfahren für hochsensible Menschen entsteht

Zwischen 2003 und 2005 fügten sich diese oben beschriebenen Aspekte bei mir zu einem neuen Stressbewältigungsverfahren zusammen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass hochsensible Menschen und Kriegsveteranen häufig mit ganz ähnlichen Schwierigkeiten im Alltag zu kämpfen haben. Schreckhaftigkeit, emotionale Instabilität, eine herabgesetzte Erholungsfähigkeit, Schlafstörungen, Schmerzen und andere psychosomatische Störungen, Flashbacks, Panikzustände, Impulsdurchbrüche, …

Ähnlich wie bei Shapiro Anfang der 80ger Jahre experimentierten auch wir erst im Team und im Bekanntenkreis mit den sich ansammelnden Erkenntnissen zum Thema. Wir „übersetzten“ Ängste, Wut, Scham, Unruhe, … in weit mehr als nur die jeweils üblichen Sinnesqualitäten. Trauer beispielsweise ist schwer und schwarz. Da sind wir uns gleich einig. Aber kann sie auch trocken, nass, rau, glatt, laut oder leise sein? Ja, das kann sie. Wir fragten uns gegenseitig dann so ab, dass viele sonst nicht zu Hilfe genommenen Sinnesqualitäten mit einbezogen und in einer einzigen abstrakten Form zusammengefasst wurden. Die dabei entstehenden Formen ähneln sehr denen, von denen Synästhetiker berichten, dass sie bei ihnen spontan auftauchen. Und auch bei den Nichtsynnies kommt es dadurch zu dieser traumwandlerischen Sicherheit, in Bezug auf Wahrnehmungen und Emotionen!

Synästhesie-adaptierten Formen sind für wache REM-Phasen zugänglich!

Eine echte Sensation war es dann, als sich herausstellte, dass diese synästhesie-adaptierten Formen für wache REM-Phasen zugänglich sind. Die Augenbewegungen aus der EMDR-Traumatherapie starten allem Anschein nach eine Form der Datennachverarbeitung im Gehirn. Der nächtliche REM-Schlaf verarbeitet Erlebnisse bis zu einer bestimmten Intensität emotionaler Erregung. Über dieser Grenze bricht der REM-Schlaf alarmbedingt ab und die Verarbeitung stoppt. Nicht jedoch, wenn man mit unserer „Übersetzungstechnik“ zuvor eine „Formulierung“ für das Trauma erarbeitet hatte. Nun brach kein Verarbeitungsprozess mehr ab. Irritationen kamen kaum noch vor.

Traumainduzierte Störungen: üblicherweise behandlungsresistent

Traumatische Erinnerungen und traumainduzierte Störungen sind mitunter sehr haltbar. Sie brechen zuverlässig jede Art der Verarbeitung ab, sobald sie im Fokus erscheinen. Auch in der EMDR-Arbeit, die Augenbewegungen auf Erinnerungsbilder anleitet, gelingt die Verarbeitung häufig nur unvollständig, da die PatientInnen leicht in irritierte Zustände geraten. Dort werden dann die Augenbewegungssequenzen verlängert und man versucht, die PatientInnen gut auf mögliche Irritationen vorzubereiten. Trotzdem bleibt die Arbeit ein Balanceakt zwischen Prozessierung und Alarmauslösung.

Im emoflex®-Verfahren blieben die bekannten Probleme mit der Verfahrenssicherheit nahezu vollständig aus. Wir hatten diese Arbeitsweise in der Arbeit mit Autisten und ADHS-Betroffenen entwickelt. Dort konnten nun mit gutem Erfolg Irritationszustände, Impulsdurchbrüche, Ängste, Suchtdruck, Selbstverletzungsdruck und Panikzustände bearbeitet werden. Als dann, mehr aus Versehen, einmal eine Probandin mit einer frühkindlichen Traumatisierung mit dieser Konzeptvariante in Berührung kam, stellte sich heraus, dass auch schwere inhaltliche Traumata sehr schön ihre zwingenden Qualitäten verloren, wenn man auf diese Weise vorging. Keine Tränen, keine Irritationen. Das war eine echte Überraschung!

Inzwischen kommen auch Traumatherapeuten in die emoflex-Kurse und berichten von tränen- und irritationsärmeren Therapieverläufen. Des weiteren bekommen wir Rückmeldungen von Traumapatienten, die gute Erfahrungen damit machen, emoflex als Stabilisierungstechnik zwischen den Therapiesitzungen für sich zu nutzen. Die emoflex-Tools bieten in ihrer Formulierung bereits eine so hohe konzeptionelle Verfahrens-Sicherheit, dass sich häufig bereits in der Selbsthilfe viele Symptome auflösen, die auf herkömmlichem Wege professionelle Hilfe erfordert hätten.

Wir wollen hier nicht dazu ermutigen, schwierige Prozesse ganz allein und ohne professionellen Beistand anzugehen. Aber es tut den Betroffenen sehr gut, ihren Symptomen und den z.T. beängstigenden Phänomenen ihrer PTBS nicht mehr schutzlos ausgeliefert zu sein. Auch für die Therapeuten ist es eine Entlastung, nun ihren Patienten ein Handwerkszeug nach Hause mitgeben zu können, mit dem sie selber sehr wirkungsvoll etwas zu ihrer eigenen Stabilisierung tun können. Selbstwirksamkeit ist das Zauberwort. Viel früher fassen die Betroffenen so wieder Mut und trauen sich, eigenen Pläne zu machen, wieder in die Zukunft zu leben.

Die emoflex-Kurse sind sicherlich in erster Linie für Menschen, die durch ihren stressigen Alltag oder durch ihre außergewöhnliche Sensibilität belastet sind. Trotzdem ist inzwischen klar, dass dieses Verfahren quasi als „Re-Import“ in die „Trauma-Szene“ eine sehr hilfreiche Konzeption für Soldaten, für Lokführer und Polizisten ist. In jeder dieser Berufsgruppen gibt es bereits von einigen erfreulichen Fällen zu berichten, wo die alte Belastbarkeit zurückgekehrt ist. z.T. sind diejenigen nun wieder an ihrem alten Platz, z.T. mit neuem Schwung auf dem Weg zu neuen Ufern.

emoflex®

©2013 Johannes F.W. Drischel – Konzeptentwicklung, Seminare, Beratung

0 5375 690 9001, info@emoflex.de

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Der Morgen-Klick, und was wir von Rauchern und Autisten über Burnout lernen können

Auf dem Blog Leidenschaftlichwidersynnig finden wir ein geniales Entschleunigungs-Werkzeug. Den MorgenKlick.

Der “MorgenKlick?” -

Sie schreibt dort heute:

“Was das ist?
Ganz einfach: nach einer langen Zeit, in der ich zu viel gearbeitet, zu schnell gelebt, mich zu viel um andere gekümmert und zu wenig auf mich aufgepasst habe, kam es wie es kommen musste: rien ne va plus. (nichts geht mehr)
Während ich mich wieder aufrappelte, erfand ich kleine Rituale, die mich zum Innehalten ” zwingen” und die mir schon längst lieb geworden sind.

Mein liebstes ist der besagte MorgenKlick: jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit
mache ich ein Foto…..meine Gedanken sind nicht schon im Büro, sondern begleiten meinen Blick auf der Suche nach einem guten Motiv.”

Es gibt inzwischen eine kleine Fangemeinde, die allmorgendlich auf das neue Foto warten.

Autistische Strategien gegen Reizüberflutung “müssen” klappen!

Da fällt mir noch eine andere Parallele ein: Aus der Autisten-Scene kenne ich die Praxis, sich dadurch zu stabilisieren, dass man die Welt quasi “nur noch” durch den Sucher einer Kamera betrachtet. Diejenigen nehmen dann die Kamera nahezu überall hin mit. Und wenn das nicht möglich sein sollte, denken sie viel daran, wie dieser oder jener Bildausschnitt wirken könnte. Ein prominentes Beispiel wäre Axel Brauns, der Filmemacher.

Warum ich das hier berichte? – Meine Idee ist an dieser Stelle, wie auch an anderen, dass häufig schwerer Betroffene die besten Kompensationskonzepte entwickeln. Autisten werden leicht von den auf sie einströmenden Eindrücken überflutet. Sie haben es an dieser Stelle viel schwerer als andere Menschen mit intakten Filtern.

Beim Ausschauhalten nach einem passenden Motiv sucht man nach “dem Augenblick”. Der “Augenblick” läßt uns innehalten. Der Strom der Eindrücke wird verlangsamt, gestoppt, zu Gunsten dieses einen Bildes bei dem wir verweilen. Einen Burnout entwickeln eher sehr gut funktionierende Menschen, die das Eilen der Zeit und die Flut der Eindrücke lange Zeit nicht als störend erlebt hatten. Nun müssen sie das Entschleunigen neu lernen. – Schauen wir bei denen, die es noch nötiger haben.
Ich finde den Morgen-Klick genial. Der Morgen-Klick löst aus dem Film des Lebens ein Bild heraus und stoppt die Zeit.

Rauchen ist gesund?!

Ähnlich genial ist es über den Tag weg 5 Zigaretten zu rauchen.

– Warum sollte Rauchen gesund sein?! –

Das Rauchen selbst ist es vielleicht nicht, aber die Pausen-Kultur der Raucher ist ein wertvolles Kulturgut, welches in Deutschland nun diskriminiert wird. Sie sind kein Raucher? Sie leiden an den ersten Anzeichen eines Burnout? – Dann machen Sie heute mal einen Versuch: Suchen Sie sich auf der Arbeit einen Raucher, und machen sie immer dann 5 Minuten Pause, wenn dieser seine nächste Raucher-Pause einlegt. Sie werden sehen wie gut das tut! Raucher haben einen Rhythmus im Leben, der besonders denen gut tut, die den Rhythmus aus Fokussieren und Defokussieren, aus Arbeiten und Feiern, aus Anspannung und Entspannung verloren haben.

Ich selber hatte nie das Durchhaltevermögen, über den Anfangsekel gegen Nikotin hinwegzukommen und gehöre so weiterhin zu den Nichtrauchern. Aber ich habe die Freiheit das Gute daran zu sehen. Wir brauchen in unserm Leben einen Takt, der uns vor dem Ausbrennen schützt. Koste es, was es wolle.

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Die nächsten Veranstaltungen

Oldenburg am 02.03.2013 Link
Oldenburg am 03.03.2013 Flyer
Hamburg am 23. und 24.03.2013 Flyer

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Jahresplanung 2013

Ich plane z.Z. einige Selbstanwender-Seminare für dieses Jahr. In einigen Städten wird es ganz sicher noch bis Oktober Kurse geben. Dazu gehören Oppenheim, Hamburg und Marburg. Auch für Aachen, Oldenburg, Berlin und Stuttgart sieht es schon ganz gut aus. In Leipzig habe ich keine persönlichen Kontakte und könnte noch etwas Organisationshilfe gebrauchen. Wer Interesse hat, kann sich gerne an mich wenden. Weiterlesen

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Schwerpunktthema 2013: “Lernen”

2013 soll das Schwerpunktthema bei emoflex “Lernen” sein.

In den nächsten Tagen möchte ich an dieser Stelle ein paar Gedanken zum Thema festhalten und die Möglichkeiten, die sich mit emoflex® bieten, erläutern. Sie können sich gerne mit Kommentaren hier auf der Seite oder mit persönlichen Zuschriften an info@emoflex.de beteiligen und Anregungen geben.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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1. Januar 2013

Ich wünsche allen emoflex®-Freunden Glück und Gesundheit für das neue Jahr 2013. Herzliche Grüße, Johannes F.W. Drischel Weiterlesen

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24. Dezember

Ich wünsche allen Kalenderlesern schöne und ent/-spannende Feiertage und stelle in Aussicht, dass ich mich an dieser Stelle zu Sylvester und an Neujahr wieder zu Wort melde. Bis dahin genießen wir das Zusammensein und gammeln hoffentlich auch genug. In diesem Sinne: Weiterlesen

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23. Dezember

Kurz vor Schluss holt Weihnachten mich ein.

Es gibt für heute keinen neuen Text. Eine neue Idee hatte ich noch. Vielleicht wird dann heute noch ein Text draus und Sie finden den am 24.12.12, sozusagen im letzten Türchen. Mal sehen … Weiterlesen

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22. Dezember

„Weihnachten“ ein Fest der Gefühle?

Was bedeutet „Weihnachten“ für mich? – Was meine ich, was es bedeuten sollte? – Was bedeutet es tatsächlich für mich? – Was resultiert aus der Spannung zwischen diesen beiden Bedeutungen? Weiterlesen

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21. Dezember

Martin Luther, sinngemäß: “Und wenn sie alle darüber reden, dass sogar den Majas das Kalenderschreiben irgendwann langweilig wurde, … pflanze einen Apfelbaum!” Weiterlesen

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